2001 Auf den Spuren von Mussolini 2002 Schweden im Winter 2004 Saisonabschlußfahrt 2005 Saisonabschlußfahrt
2006 Saisoneröffnungsfahrt 2007 Jahresausfahrt 2010 Saisoneröffnungsfahrt an den Main 2010 Treffen in Frankreich, Marville 
2010 Treffen in Kriessern  2010 Französische Alpen  2010 Saisonabschluß mit Damen 2010 Saisonabschluß Hinterzarten
2011 Saisoneröffnung an der Mosel 2011 Treffen Les Cingles, Marville, France 2011 Töfftreffen in Kriessern 2011 Saisionabschluß Hundersingen
2011 Saisionabschluß Hinterzarten 2012 Saisioneröffnung Kraichgau 2013 Saisionabschluß Breisach 2016 Drgon Rallye Wales
2016 Auf den Spuren von Dieter und Napoleon 2017 Auf ins Glottertal

2017 Saisoneröffnung im Glottertal

Auch dieses Jahr veranstaltete der Motorradclub Gausbach wieder seine Saisoneröffnungsfahrt.
Hierbei gilt Detlef Schoch ein besonderer Dank, der, wie so oft, die Ausfahrt organisierte. Am Freitag den 29.04.2017 ging es um 10 Uhr los in Richtung Glottertal. Das schöne Wetter lud dazu ein, die Motorradsaison zu eröffnen. Der Weg führte am Rhein entlang, um den kühlen Höhen zu entgehen. Nach einer 6-stündigen Tour mit einigen Pausen und einem leckeren Mittagessen, war Ankunft im Glottertal im Hotel Wisser’s Sonnenhof. Bei einem kleinen Umtrunk bei herrlichen Sonnenschein wurde dann erstmal entspannt. Um 18:00 Uhr hieß es ab ins Nachbarhaus, zu einer kleinen Weinprobe, welche den Anwesenden auch die Möglichkeit gab, ein paar gute Tropfen zu ergattern. Nach einem sehr leckeren und reichhaltigen Abendessen im Hotel ließen die Biker den Abend ausklingen.

Nach dem vielfältigen Frühstück wurde die Tour für den Samstag geplant. Sonniges Wetter, wenig Verkehr und schöne Kurven, sowie teilweise auch etwas Schnee, bei dieser Fahrt war alles geboten.Nach einer kleinen Stärkung im Hotel, ging es weiter zu einem Hausbesuch, denn im Glottertal hat sich eine ehemalige Bewohnerin aus Bermersbach niedergelassen. Sie lud die gesamte  Truppe zu einem Bier ein, danach ging es weiter in eine Besenwirtschaft. Nach einem deftigen Essen begann der Wirt mit seiner Quetsch Musik zu machen, bei  der auch seine Gäste mit einbezogen wurden, wobei sich der zweite Vorstand als sehr musikalisch erwies. Auch eine Posauneneinlage durfte nicht fehlen. 
 

Die Eröffnungsfahrt ging dem Ende zu, nach dem leckeren Frühstück hieß es wieder aufsitzen und zurück in die Heimat. Zu guter Letzt gab es beim Schwarzwälder Italiener noch ein Kaffee um die Fahrt letztlich zu beenden. Weiter geht die Saison mit der Alpenrally am letzten Mai-Wochenende in Luxemburg.
2016  La Motte du Caire Tour

Im Juni brachen 4 Harleys auf Richtung Südfrankreich. Nach einer Zwischenübernachtung in Gresy-sur-Aix am Lac du Bourget erreichten wir am 2 Tag die Maison St. Schorsch in der Nähe von Sisteron.
Diese Biker-Pension wird vom südbadischen Dieter hervorragend geführt und war für 2 Tage unser Stützpunkt.
Angefahrene Ziele waren u.a. der Mont Colombis und der Lac de Serre-Poncon.
Im Anschluß ging es dann auf der Route Napoleon weiter an die Cote d Azur, genauer nach Golf Juan. Zwischenziele waren der Col de Cayolle, Valberg und auch der Grand Canyon de Verdon.
Auf dem Heimweg dann nochmals eine Nacht in Chambery, wegen schlechtem Wetter leider ohne weitere Highlights.
Am Lac de Vouglans



Sisteron, das Tor zum Süden

Maison St. Schorsch, La Motte du Caire

Lac de Serre-Poncon

 Am Mont Colombis





Grand Canyon de Verdon






2016  55. Dragon Rallye in Wales

Zur 55.Dragon Rallye lud der Motorradclub Conwy aus Wales in England ein .
Zum 5.mal fuhren 3 Mitglieder und 5 befreundete Motorradfahrer nach Wales.
Das Treffen findet immer am 2.Februarwochenende statt auch wenn es nur 1 Tag stattfindet ist man 6 Tage unterwegs.
Für das Treffen werden ca.1400 Tickets ausgegeben die man vorher ordern muss .Um sicher an die Eintrittskarten zu kommen fuhr unser 1.Vorstand sicherheitshalber an seinem Urlaub zum Stammtisch der immer Donnerstagsabends im Clubhaus statt findet hin .
Die Engländer staunten nicht schlecht als Werner nach 8 Tickets fragte und bekam auch sofort eine Sondergenehmigung für Freitagsabend damit wir schon einen Tag vorher das Zelt aufbauen konnten.
Gleich der Donnerstag nach Fasnacht ging es Morgens um 6 Uhr los mit 3 Gespannen Richtung Rotterdam,trocken kam man nach 600 km an das eigentlich nicht klar war hatte es doch die Nacht vorher noch geschneit. Im Hafen Pub kamen noch 3 Freund aus Hamburg dazu.
Am Abend ging es recht gemütlich nach ein paar Bierchen 12 Stunden mit der Fähre nach Hull .
Am Freitagabend kamen wir nach 400 km auf dem Treffengelände das an einem See und im Snowdon Nationalpark lag an .
Der Snowdon ist mit 1085 m der höchste Berg in Wales und ein beliebtes Wander-und Kletterziel.
Am Samstag beobachtete man die ganzen Biker die anreisten und wurden von einigen Bekannten (Holländer u.Engländer) begrüßt da wir mittlerweile ziemlich die einzigen Deutschen auf dem Treffen sind.
(Wer fährt schon im Februar 2000 km Motorrad und 24 Stunden Fähre um eine Nacht mit Freunden ein paar Bierchen zu trinken??)

Am Sonntag machte man eine Zwischenübernachtung in Nottingham das Revier von Robin Hood.
Auch dort trafen wir Bekannte die aus Birmingham anreisten um den Abend mit uns gemeinsam zu verbringen.
Am Montagabend ging es wieder mit der Fähre nach Rotterdam und 600 km zurück ins
Murgtal.

Wir alle waren uns einig ,dass dies nicht die letzte Drachen Rallye war.

Hier noch ein paar Bilder davon:

 





2013  Saisonabschluß Breisach

Die diesjährige Abschlussfahrt des Motorradclubs Gausbach mit Partner führte nach Breisach an den Kaiserstuhl.
Breisach liegt direkt am Oberrhein,in einer der wärmsten Regionen Deutschlands die höchste Erhebung ist der Münsterberg dort hatte auch der 2.Vorstand ein 4 Sterne Hotel gebucht mit Blick auf den Rhein.Der Kaiserstuhl ist ein kleines Vulkangebirge,die fruchtbaren Lößböden und das milde Klima mit zahlreichen Sonnentagen bieten ideale Bedingungen für den Weinbau.
Breisach ist ein guter Ausgangspunkt für Motorradtouren in den Schwarzwald und in die Vogesen.
Am Samstagmorgen hielt der Nebel  hartnäckig am Münsterberg fest aber es war ja eine Ausfahrt in den Schwarzwald geplant .Schon nach 50 km auf dem Hochblauen wo man über 1000 m war hatte man die Sonne .
Nach 160 km hatte man das Ziel Im Münstertal erreicht wo man in einer Bergvesperstube mit Blick ins Tal sich stärkte.
Den Abend verbrachte man bei verschiedenen Weinen in der Hotelbar.
Am Sonntagmorgen fuhr man noch bei bestem Wetter nach Breitnau  in den Hochschwarzwald wo noch ein Hotel für die 2.Saisonabschlussfahtrt  angeschaut wurde,die in 2 Wochen stattfindet.
Es war wieder ein gut durchorganisiertes Wochenende für die Vereinsmitglieder.




Die nächsten Termine 2013/2014

2.Abschlussfahrt nach Breitnau findet am 18.10. - 20.10.2013 statt
Eröffnungsfahrt im April
29. Alpenrallye 19.06. - 22.06.2014


2012  Saisoneröffnung ins Kraichgau

Zur Eröffnungsfahrt wurden die Mitglieder vom Motorradclub Gausbach am 20.-22.04.2012 von Detlef Schoch eingeladen.Die Ausfahrt ging zum erstenmal über das ganze Wochenende.Mit 18 Motorräder und 25 Personen fuhr man am Freitag nach Tiefenbach ins Kraichgau,als Unterkunft wurde ein vier Sterne Hotel ausgesucht.
Am Samstag fuhr man bei bestem Wetter nach Heidelberg um die Burgenstrasse zu erkunden,90 Schlösser und Burgen säumen die 1200 km lange Strecke von
Mannheim bis nach Prag.

Auf der Burg Hornberg wurden im Innenhof die Motorräder geparkt und man machte es sich im Burgrestaurant mit Blick auf den Neckar gemütlich.
Die Burg Hornberg gilt als die grösste und älteste Anlage am Neckar,45 Jahre verbrachte Götz von Berlichingen der Ritter mit der eisernen Hand auf der Burg.
Nach der 180 km langen Ausfahrt wurde im Hotel ausgiebig noch der Wellnessbereich getestet,am Abend wurde man mit einem Bus ins 10 km entfernte Neuenbürg gebracht wo man einen unterhaltsamen Abend im Guggugusnescht einer Besenwirtschaft verbrachte.
Weit nach Mitternacht fuhr der Bus zurück ins Hotel dort wurden noch sämtliche Minibarvorräte der Zimmer vernichtet.Nach einem erfolgreichem Wochenende werden die nächsten Termine angepeilt.

Weitere Termine 2012 :
12-13.05. 37 Jahre Motorradclub Gausbach e.V. Treffen in Gausbach
19.05. Murgtalausfahrt-Start und Ziel ist das Sägemühlfest in Obertsrot 14 Uhr
07.-10.06.2012 27 Jahre Alpenrallye im französischen Jura
22.23.09. Ausfahrt auf die Schwäbische Alp
19.-21.10. Abschlussfahrt ins Berghäusel am Titisee

Es werden noch mehrere Treffen im In-und Ausland wie Frankreich,Schweiz.England und Österreich angefahren.


2011  Saisonabschluß Hinterzarten
Vom 22.-23. Oktober waren wir traditionell zum Saisonende wieder im Berghüsl in Hinterzarten.
Die Anfahrt durch den teils stark vernebelten Schwarzwald wurde durch die Mittagspause in Unterkirnach im urigen Grillschopf Ackerloch unterbrochen.

Herrlicher Sonnenschein und kühle Temperaturen zur Saisonabschlussfahrt des Motorradclub Gausbach e.V
Der Motorradclub Gausbach führte am 22/23.Oktober wieder seine Saisonabschlussfahrt durch. Zum 9. Male wurde die Skiwanderhütte „Berghäusle“ auf fast 1000 Meter Höhe angefahren. Es starteten 10 Motorräder. Die zunächst herrlichem Sonnenschein aber kühlen 2°C startete man Richtung Freudenstadt. Leider musste man ab Besenfeld im Nebel weiter fahren. In Dornstetten hat sich dann ein weiteres Mitglied angeschlossen und es ging mit 11 Motorrädern weiter auf herrlichen Seitenstraßen Richtung Unterkirnach. Zur Mittagszeit konnte sich die Sonne wieder durchsetzten und es wurde die Gemeinde Ackerloch bei Unterkirnach erreicht. Man kehrte im „Grillschopf“ ein, um nach reicher Auswahl an guten Speisen, frisch gestärkt bei leider wieder aufgekommenem Nebel die restliche Strecke zur Hütte des Schwarzwaldvereins am Titisee in Angriff zu nehmen, natürlich nicht ohne einige schöne Seitentäler mit einzubeziehen. Hier kam man bei wieder herrlichem Sonnenschein gegen 14.00 Uhr an.
Als dann gegen 17.00 Uhr auch die später gestarteten Kameraden alle eingetroffen waren, zählte man 15 Motorräder und 20 Teilnehmer. Nach einem weiteren reichhaltigen und wirklich gutem Abendessen, (Gemüsecremesuppe, Saftrahm-Rindsgulasch mit allen Beilagen) welches das Wirts - Ehepaar wieder einmal zubereitet hatte, wurden noch eine ganze Weile alte Erinnerungen aufgefrischt und fachgesimpelt. Als man dann auch noch genügend Gründe für eine kleine Spende bei einigen Vereinskameraden gefunden hatte, konnten auch die Kosten rapide reduziert werden.
Zu fortgeschrittener Stunde genoss man dann die wohlverdiente Nachtruhe. Am Morgen starteten die Teilnehmer nach reichhaltigem Frühstück wieder in Richtung Heimat. Zunächst ging es durchs Glottertal und Schuttertal Richtung Biberrach, um dann in Bad Peterstal Richtung Hornach in ein herrliches Seitental einzubiegen. Die Ausfahrt aus demselben Richtung Griesbach ist wirklich ein Highlight. Wenn man sich die serpentinenartige max.
3,0 m breite Straße oberhalb der Baumgrenze vorstellt könnte sie durchaus mit dem Gavia - Pass konkurrieren. Über den Kniebis, Schliffkopf, Mummelsee und die Schwarzenbach Talsperre kam man dann gegen 14.00 Uhr wieder in Forbach an.
Das war nun der Abschluss der Sommersaison und erwartungsvoll blickt nun der kleinere Teil des Vereins auf den kommenden Winter, der hoffentlich mit viel Schnee und Spaß ein schöner Wintermotorradspaß werden wird.



 
2011  Saisonabschluß Hundersingen
Der Motorradclub Gausbach führte am Wochenende wieder seine Saisonabschlussfahrt mit Familienanhang durch. Am 24.September startete der MCG Richtung Südschwarzwald zur Saisonabschlussfahrt mit Anhang zum wiederholten Male. Bei herrlichem Altweibersommer Wetter, starteten 11 Motorräder mit 4 Sozias  in Richtung schwäbischer Alb. Man startete wie immer gegen 10.00 Uhr am Bahnhof in Forbach. Die Fahrt ging zunächst über Freudenstadt Richtung Rottweil, zur Donau. Nach dem man, die wegen eines Radrennens errichtete Sperrung der geplanten Route umfahren hatte, wurde eine ausreichende Pause zum Mittagessen eingelegt. Danach ging es entlang der Donau auf einer herrlichen Strecke durch den Donaubruch Richtung Sigmaringen, Scheer, Hundersingen zum Freilichtmuseum in Heuneburg. Die Befestigung der Heuneburg ist das älteste massive Lehmbauwerk nördlich der Alpen. Über 2500 Jahre haben sich hier an der oberen Donau bei Hundersingen Reste einer keltischen Höhensiedlung erhalten. In einem von der EU geförderten Projekt wurde in den vergangenen Jahren ein Teil dieser einmaligen Anlage rekonstruiert. Von dieser hat man einen herrlichen Blick auf das darunter liegende Donautal.
Nach Besichtigung und einer kleinen Kaffeepause fuhr man den privaten Brauereigasthof Adler in Hundersingen an, in dem man nach ca. 200 gefahrenen Kilometern ankam und man die entsprechenden Zimmer reserviert hatte. Gegen 17.00 trafen dann auch die restlichen Kameraden mit ihren Damen ein, welche nicht bereits am Morgen mit starten konnten, nachdem nun alle angekommen waren zählte man 20 Teilnehmer. 
Nach einem kleinen Umtrunk, einem reichhaltigen Abendessen  sowie ausgiebigen Benzingesprächen und viel Spaß begab man sich auf die Zimmer, um zumindest noch 3-4 Stunden Schlaf vor dem Frühstück zu erhalten, welches ab 8.00 angegangen wurde.
Um 10.30 Uhr wurde dann die Rückfahrt in Angriff genommen. Rechtzeitig zum Start hatte auch Petrus wieder für herrlich blauem Himmel gesorgt. Nach wiedereinmal einem herrlichen Wochenende unter Kameraden fuhr man über herrliche Land- Bundesstraßen der schwäbischen Alb und des Schwarzwaldes wieder zurück in Richtung Heimat. Gegen 14.15 traf man dann wieder in Forbach ein.
Abschließend muss noch gesagt werden, dass es dem Organisator Herrn Jürgen Knapp gelungen war eine perfekte Planung und Organisation hinzu legen. An dieser Stelle nochmal eine herzliches Dankeschön aller Teilnehmer. Als nächste Ausfahrt steht noch die letzte Ausfahrt des MCG, zum jährlichen Abschluss im Berghäusel Titisee/Neustadt an. Diese findet vom 22/23.10.2011 statt und wird wohl ebenfalls wieder mit großer Teilnehmerzahl stattfinden.

2011  38. Töfftreffen in Kriessern im Rheintal
Anfang Juli war dieses Mal eine etwas kleinere Abordnung aus dem Murgtal bei den Motorradfreunden Kriessern zum mitlerweilen 38. Töfftreffen.
Dass wir trotzdem unseren Spass hatten, können sich alle denken die schonmal dabie waren.
Nächstes Jahr vielleicht wieder ein paar mehr !?






2011  21éme Concentration Moto beim M.C. Les Cingles in Marville
An Pfingsten  hat auch dieses Jahr eine kleine Abordnung des MCG  (und eine Große der MF Schwarzenberg) etwas getan um die französische Motorradtreffenkultur mit zuerleben.
Man war mal wieder beim M.C. Les Cingles in Marville, Departement Meuse (55).



2011 Saisoneröffnungsfahrt an die Mosel
Wie schon in 2010 war auch dieses Jahr das Wetter zur Saisoneröffnung des Motorradclubs Gausbach e.V wieder erste Sahne !
Am Samstag den 2.April starten insgesamt 13 Motorräder und 17 Teilnehmer Richtung Rheinland-Pfalz.
Über Neustadt und Kaiserslautern erreichten wir Meisenheim. Im dortigen Biergarten des Brauhauses konnten sich alle mit sehr gutem Essen stärken.
Die Stimmung war wie das Wetter, es gab nichts zu bemängeln. Man war schon sehr gespannt auf die Unterkunft die uns am Abend erwarten würde.
Nach der Überquerung des Hunsrück kamen wir endlich an die Mosel, und auch an eine Tankstelle. Dies war dringend nötig, da einige schon längere Zeit auf Reserve fuhren.
Inzwischen waren ca. 280 km gefahren und das Ziel "Motorhotel Sonnenblick" in Lütz war nicht mehr weit. Das Lütztal ist ein kleines, ruhiges Seitental südlich der Mosel.
Als wir am Hotel ankamen, war der Grill schon eingeheizt. Somit stand einem guten Abendessen nichts mehr im Wege. Soweit ich das beurteilen kann, war jeder sehr zufrieden.
Auch der Rest des Hotels entsprach unseren Erwartungen und ist durchaus weiterzuempfehlen. Der teilweise nicht vorhandene Fernseher auf den Zimmern war auch nicht wirklich ein Problem. Wir waren ja schliesslich nicht zum Fernsehschauen unterwegs, sondern zur gepflegten abendlichen Unterhaltung.
Das einzig wirkliche Problem wurde vom Hotelpersonal mit Spaxschrauben und einem Lochblech ebenfalls gelöst ;-)
Nach besagter abendlicher Unterhaltung mit ein paar Bitburgern (...ja es macht leichtes Kopfweh) schloss man den Tag ab.
Morgens ging es nach dem Frühstück wieder Richtung Süden, praktisch der Sonne entgegen. Ein nur sehr kurzer Regenschauer kurz vor der Loreley war schnell wieder vergessen als die Sonne wieder das Wetter vorgab. Entlang der Nahe, der B48 und diesmal an Kaiserslautern vorbei erreichen wir nach Mittag die Südpfalz wo wir in St. Martin noch einmal  die Pfälzer Gastronomie beehren...wieder mit Erfolg.

Der Dank der Teilnehmer gilt Bernd und Sylwia vom Hotel Sonneblick und natürlich dem Organisator Detlef, der dieses für uns entdeckt hat.
Jetzt bleibt es nur noch zu hoffen, daß das Wetter die gesamte Saison ähnlich gut sein wird.
Zum Abschluß noch ein Gruppenbild (es fehlen 2 Teilnehmer die schon früher gehen mussten)



2010 Saisonabschluss die 2te in Hinterzarten
Durchwachsenes Wetter zur Saisonabschlussfahrt des Motorradclubs Gausbach e.V
Am 23. Oktober startete der MCG Richtung Titisee zur Saisonabschlussfahrt. Zum 8. Mal wurde die Skiwanderhütte „Berghäusle“ auf fast 1000 Meter Höhe angefahren. Bei trockenem, aber kühlem Wetter, starteten 11 Motorräder in Richtung Hochschwarzwald. Der zweite Vorstand des Vereins, Detlef Schoch, hatte wieder eine Toproute für die Ausfahrt heraus gesucht. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele herrliche Strecken es im Schwarzwald gibt, die man noch nie befahren hat. Zur Mittagszeit kehrte man zu einem reichhaltigen und ausgiebigen Mittagessen im Gasthaus Sternen in Seelbach ein. Anschließend ging es dann weiter zur Hütte des Schwarzwaldvereins am Titisee.
Als dann gegen 17.00 Uhr auch die später gestarteten Kameraden alle eingetroffen waren, zählte man 13 Motorräder und 18 Teilnehmer. Nach einem weiteren reichhaltigen und wirklich guten Abendessen (Gemüsecremesuppe, Sauerbraten mit allen Beilagen), welches das Wirtsehepaar wieder einmal zubereitet hatte, wurden noch eine ganze Weile alte Erinnerungen aufgefrischt und gefachsimpelt. Als man dann auch noch genügend Gründe für eine kleine Spende bei einigen Vereinskameraden gefunden hatte, konnten auch die Kosten rapide reduziert werden.
Zu fortgeschrittener Stunde genoss man dann die wohlverdiente Nachtruhe. Am Morgen starteten die Teilnehmer nach reichhaltigem Frühstück wieder in Richtung Heimat, welche dann auch alle wohlbehalten erreichten.
Das war nun der Abschluss der Sommersaison und erwartungsvoll blickt nun der kleinere Teil des Vereins auf den kommenden Winter, der hoffentlich mit viel Schnee und Spaß ein schöner Wintermotorradspaß werden wird.


2010 Saisonabschluss im Hochschwarzwald

Saisonabschlussfahrt mit Damen des Motorradclub Gausbach e.V 
Der Motorradclub Gausbach führte am Wochenende wieder seine Saisonabschlussfahrt mit Familienanhang durch. Am 25.September startete der MCG Richtung Südschwarzwald zur Saisonabschlussfahrt mit Anhang zum wiederholten Male. Bei reichlich durchwachsenem Wetter, welches aber kaum jemanden abhalten konnte, starteten 11 Motorräder in Richtung Hochschwarzwald. Auch zwei Damen ließen es sich nicht nehmen die Fahrt als Sozius mitzumachen. Man startete wie immer gegen 10.00 Uhr am Bahnhof, frei nach dem Motto: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung „. Die Fahrt ging zunächst Richtung Triberg, welches man über Freudenstadt, Loßburg, Schönberg, St. Georgen ansteuerte. Kurz vor Triberg kehrte man dann zu reichhaltigem und gutem Mittagessen im „Gasthof zur Staude"ein.
Frisch gestärkt wurde dann das Endziel in Todtmoos angepeilt. Über Triberg, Furtwangen, Schluchsee und St.Blasien traf man dann am Hotel Ressort „Fünf Jahreszeiten" ein. Als gegen 16.00 dann auch die restlichen Kameraden mit ihren Damen und die bedauernswerten „Schichtarbeitern“ welche nicht bereits am Morgen mit starten konnten, eingetroffen waren, zählte man deutlich über 20 Teilnehmer.
Nach einem kleinen Umtrunk und einem reichhaltigen Abendessen vom Buffet verlagerte man gegen 22.30 Uhr die weiteren Festlichkeiten in die hoteleigene Bar „Zum Schindelpeter“. Rechtzeitig, um zumindest noch 3 - 4 Stunden Schlaf vor dem Frühstück zu erhalten, welches ab 8.30 angegangen wurde, wurde die gemütliche Runde dann auch von den letzten beendet.
Um 10.30 Uhr wurde dann die Rückfahrt in Angriff genommen. Rechtzeitig zum Start hatte auch Petrus ein Einsehen und man konnte bei trockener Straße sowie teilweise herrlich blauem Himmel starten. Nach wieder einmal einem herrlichen Wochenende unter Kameraden fuhr man über Todtnau, Furtwangen, St.Georgen, Schramberg, Schiltach, Alpirsbach, Loßburg und Freudenstadt Richtung Heimat. Gegen 14.15 traf man dann wieder in Forbach ein.
Abschließend muss noch gesagt werden, dass es dem zweiten Vorstand Herrn Detlef Schoch wieder einmal gelungen war eine perfekte Planung und Organisation
hinzulegen. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön aller Teilnehmer.

2010   6 Tage in den französischen Alpen bei bestem Wetter

Anreise über das Jura bis kurz vor der Festungsstadt Briancon.
Übernachtung im Hotel Europe in Le Monêtier-les-Bains, France.
Der Streckenverlauf führte uns u.a. am Lac de Annecy vorbei, über der Col de Madeleine und den Galibier.

































Am Galibier konnten wir auch einen französischen Dachgepäckträger bewundern.


Von
Le Monêtier-les-Bains ging es am nächsten Morgen weiter über Briancon, Col d`Izoard, Col de Vars,Col de la Cayolle nach Guillames.
Das Wetter war vielversprechend...also weiter über Valberg ins Tal der Tinée und wieder nach Norden Richtung La Bonette.
Der Himmel stahlblau, nicht viel los auf den Straßen...perfekt !
Übernachtung diesmal in Jausiers. Abendessen sehr gut !
Der ungefähre Streckenverlauf sieht laut google maps so aus: Strecke 2.Tag


















Das obligatorische "Passfoto" per Selbstauslöser.

















Am 3. Tag war das Ziel der Grand Canyon de Verdon. Anfahrt über Col d´ Allos, Barrage de Castillon.
Route des Cretes und Rive droit und gauche. Über die rote Gorges de Daluis nach Valberg zum Übernachten,
nachdem es in Guillaumes nichts passendes für uns gab. Ausklang des Tages in der Bar unterhalb des Hotels.



































Nach der Nacht in Valberg war klar das es durch die Gorges du Cians weitergeht. Danach erneut ein Stück durchs Val de Tinée diesmal
aber nur bis nach Isola. Kurzer Stop zum Ergänzen der Vespervorräte und weiter über den Col de la Lombarde nach Italien rüber.
Das Valle Maira erreichten wir über den Colle dei Morti, das Valle Varaita über den bereits bekannten Sampeyre-Pass.
Nach der Passage des Col de Angel waren wir nochmals kurz in Frankreich, um dann über den Col den Montgenevre wieder ins Piemont zu kommen.
In Cesana haben wir direkt unterhalb von Chaberton und Assietta Kammstrasse übernachtet.
Streckenverlauf.



















Am Lac de Mont Cenis vorbei ging es weiter über den Iseran nach Bourg -St-Maurice.
Cormet de Roselend und Col du Pré waren die nächsten Etappen bis zum Tagesziel Chamonix.
Streckenverlauf.



















Der Höhepunkt am letzten Tag war die Gondelfahrt zum Aiguille du Midi direkt neben dem Mont Blanc.
Zu guter letzt noch der Streckenverlauf der Heimfahrt.


















Fazit: Bei solchem Wetter kann in den frz. Alpen eigentlich nichts schiefgehen.
So war der 6-Tages-Trip wieder mal einer, der in bester Erinnerung bleiben wird.
Einzige unplanmäßige Verluste waren 2 Glühbirnen, ein Spiegel und ein Nierengurt ;-)













2010   Töff-Treffen in Kriessern / Schweiz

Auch in diesem Jahr war wieder eine Abordnung von 9 Mann und einigen "Supportern" des MCG bei den Freunden in der Schweiz. Die Anfahrt war bis auf die große Hitze für alle problemlos. Der nicht mehr vorhandene Imbiss in Konstanz wurde durch einen Thai-Fast-Food ersetzt. Ganz ok.

Nach einer spassigen Freitag Nacht und dem frühen Frühstück im Pony machte man sich traditionell auf den Weg zum Rhybeck um sich mit Getränken einzudecken. Es zeigte sich dieses Jahr, dass man immer wieder was Neues entdecken kann, obwohl man schon weit über 25 Jahre hierher fährt. Gar nicht weit weg fand sich ein super Badesee der zur ausgiebigen Abkühlung bestens geeignet war. Auch die anschliessende Bewirtung durch den Wirt Thomas war so, das wir heir sicher nicht das letzte Mal waren. Gerade noch rechtzeitig schafften wir den Absprung um das WM-Spiel Argentinien - Deutschland im Pony anzuschauen.

Der nächste Gang in den Ort zum Abendessen wurde von einer kleinen Stuntshow auf der Hauptstrasse begleitet. Gegen Abend gab es neben Livemusik noch die obligatorische "Pokalverleihung" bei der wir natürlich nicht leer ausgingen.

Da man am Samstag zum großen Teil recht früh sich abglegte, waren die ersten schon mit dem Sonnenaufgang wach. Und der ist Anfang Juli recht früh ! Ein paar wollten dann noch gegen 10:30 beim MCD in Konstanz einen Burger verdrücken. Leider Fehalanzeige. Die Pfeifen machen dort vor 11.30 weder Pommes noch Burger ! ungaublich. Also weiter auf die Bahn und in der Heimat im Wasserfall den Abschluß gemacht.

Bilder vom Wochenende gibt es hier.


2010   Motorradtreffen in Marville / Lothringen beim Motoclub Le Cingles

Anlässlich des 20 jährigen bestehen des Motoclub Le Cingles die man von den Treffen in Schwarzenberg kennt fuhren am Pfingstwochenende 3 Mitglieder nach Marville das in der Nähe von Verdun liegt nach Frankreich.
Mit 2 Harleys fuhren die ersten Morgens die 330 km lange Strecke über Landstrassen zum Treffen.
Das Treffen fand auf einem kleinem Flughafen statt. Die Bikes mußte man so parken, dass man die Flugzeuge die starteten nicht behinderte.
Am Abend kamen noch 16 Motorräder aus dem Murgtal, eine Mannschaft von den Motorradfreunden Schwarzenberg und unser Kassierer die alle auf dem direkten Weg nach Marville fuhren.
Bis zum Morgen wurde gefeiert obwohl man der Sprache nicht mächtig war.
Die Heimfahrt gestaltete man in mehrere Gruppen, es wurden in Verdun noch mehrere Denkmäler aus der Schlacht von Verdun besichtigt.
 

 
   ....mehr Bilder hier !
 


2010   4-Flüsse Saisoneröffnungsfahrt nach Freudenberg am Main

Saisonauftakt 24.-25.April
Bei allerbestem Wetter konnten 14 Fahrer bzw. 17 Teilnehmer die 4-Flüsse Saisonauftaktfahrt genießen. Detlef Schoch führte uns gekonnt und souverän wie immer entlang des Neckars, durch den Odenwald an den Main. 

Bereits am Bahnhof Forbach zeigte die erste BMW Anzeichen von Frühjahrsmüdigkeit. Dem konnte aber abgeholfen werden. Auch eine Honda war von ähnlichen Symptomen betroffen, diese wurde aber auch aus dem Winterschlaf erweckt, so das alle den Zwischenstop in Hesselbach an der Römerstrasse erreichten. Dort wurde für unsere Verhältnisse außergewöhnlich früh Mittagspause gemacht.

Trotz der vielen Fahrverbote im Odenwald konnte eine schöne Strecke nach Freudenberg gefahren werden. Es waren sogar zwei Weideroste zu überqueren, was für eine moderne BMW nicht ganz unproblematisch war ;-)

In Freudenberg hat man dann das Quartier direkt am Main, im Hotel "Goldenes Fass" bezogen und an der Uferpromenade den Nachmittag bei strahlend blauem Himmel ausklingen lassen.

Als die Sonne weg war, wurde es recht schnell kühl, so das der Abend im "Rittersaal" des Hotels fortgesetzt wurde.

Die Heimfahrt am Sonntag führte uns ins Taubertal und an der Jagst entlang. Und der Abschluss wurde dann auf dem Sägmühlfest des MC Obertsrot gemacht.

Eine Stärkung kann nicht schaden.

Im Odenwald ist es nicht immer einfach auf dem legalen Weg zu bleiben.....

 

...was aber der guten Laune nicht schadete.

 

Suchbild ;-)

 

Alles ok ?

 

Warten auf einen Langschläfer....

....bei dem Wetter kein Problem.

 


2007   Jahresausfahrt Unterharmersbach

Jahresausfahrt des Motorradclub Gausbach e.V.
Es war mal wieder soweit. Wie in den letzten Jahren auch, führte der Verein seine sehr beliebte 2-Tagesausfahrt durch bei welcher auch der jeweilige Anhang herzlich eingeladen war. Nachdem in den letzten Jahren Unterhamersbach ein beliebtes Ziel war wurde in diesem Jahr Riedböhringen bei Blumberg auserkoren uns zu beherbergen. Wer nun meint da fährt man locker in einer Stunde hin, kennt unseren Organisator Detlef Schoch nicht. Morgens ging es in Forbach los und die Strecke führte bei schönstem Wetter über Reinerzau nach Alpirsbach, weiter nach Halbmein zur Bergvesperstube Bergstüble am Moosenmättle. Das sind alles Namen die bis auf Alpirsbach keiner kennt und das zeugt schon von einer speziellen Streckenführung die zeitweise nur für Anlieger war, was vorher jedoch schon alles genehmigt wurde. Wunderschöne Streckenabschnitte wurden befahren und so manchem fiel es schwer sich auf die Straße zu konzentrieren bei den zeitweise sehr schönen Landschaften. Nach dem ein hervorragendes Mittagsessen in Fohrenbühl eingenommen wurde, kam auf die Fahrer allerhand zu. So war auch ein Streckenabschnitt mit 15 km Schotterpiste mit im Programm, was gerade ein neues Mitglied so nicht geplant hatte. Aber auch das wurde gemeistert. Es ging über Unterkirnach nach Vöhrenbach, weiter durch Villingen Schwenningen bis dann auf lauter Nebenstraßen der Zielort Riedböhringen bei Blumberg erreicht wurde. Dort erwartete das Hotel „Beim singenden Wirt“ die 23 Teilnehmer der Ausfahrt. Nachdem die meisten sich auf das Abendessen vorbereiteten und sich den Staub von der Kehle gespült haben, besuchten einige auch noch ein Flugplatzfest in Blumberg. Der Schreck war groß, als der Motorradclub sich dann beim Abendessen in einem Zwischenraum wiederfand. Links davon eine ca. 100 köpfige Hochzeitsfeier, rechts davon eine hessische Reisegesellschaft als 70er Feier. Nun denn, was anfangs recht kompliziert aussah erwies sich dann im Laufe des Abends als sehr unterhaltsam. So waren wir mit dem Brautpaar die letzten auf deren Feier, genauso wie wir auch im Unterhaltungsteil der 70er Feier unser Bestes beitrugen, kurzum waren wir gern gesehen Teilnehmer in allen Räumen und dass wir die letzten waren die den Wirt aus der Küche begleiteten, versteht sich von selbst. Er musste nämlich bereits das Frühstück organisieren, wir nur noch die Bettruhe. Am Sonntag trat man dann etwas müde die Heimfahrt an die jedoch genau wie der Hinweg wieder über abgelegene Strecken mehrere Stunden in Anspruch nahm. Alles in allem wieder ein gelungener Ausflug, wofür sich die Teilnehmer auch mit einem sinnvollen Geschenk bei den beiden Haupt-Organisatoren des Vereines bedankten, einem Motorradreifen.


2006    Saisoneröffnungsfahrt an die Mosel

Am 22. und 23.04. führten 21 Mitglieder des MCG eine zwei Tages Tour an die Mosel durch. Start war der Bahnhof in Forbach von wo aus die Gruppe unter der Führung von Detlef Schoch über die Staustufe Sinzheim ins Elsass und dann Richtung Norden an die Saar fuhr. Ein kurzer Halt wurde an der „Saar-Schleife“ durchgeführt, wo man von einem Aussichtspunkt bei schönem Wetter den Ausblick genießen konnte. Dieser Halt wurde auch zum Mittagessen genutzt.
Weiter ging die Strecke über den Moselblick nach Enkirch. In Enkirch bezog man das gebuchte Hotel Dampfmühle. Bereits angekommen waren die „zu spät“ Losfahrer bzw. die Pannenfahrzeuge die leider diesmal zu beklagen waren.
Diese hatten es jedoch geschafft ihre Motorräder wieder flott zu machen und den direkten Weg zum Hotel zu finden.
Nach dem ausgiebigen und sehr guten Essen wurde der gemütliche Teil eingeläutet. Dies nutzten, wie immer, einige Standfeste um bis zum Morgen zu feiern. Am Sonntag war frühes Aufstehen angesagt, da die Gruppe sehr früh den Rückweg antrat. Einige ließ dies jedoch nicht beunruhigen und stiegen fünf Minuten vor Abfahrt aus den Federn.
Der Rückweg wurde bei tollem Wetter über Saarbrücken angetreten und am frühen Nachmittag war die Gruppe bereits wieder im Murgtal angekommen.
Der MCG möchte darauf hinweisen, dass die Alpenrallye dieses Jahr vom 25.-28.Mai durchgeführt wird. Anmeldungen bei Detlef Schoch, Telefon 07228-30 56.


2005    Saisonabschlussfahrt Hinterzarten

Aktives Jahr 2005 des Motorradclub Gausbach e.V.
Im Jahr des 30jährigen Bestehens des MCG wurde die Abschlussfahrt am letzten Wochenende durchgeführt. Es werden noch einige Sonntagsausfahrten folgen, die jedoch nur für die harten Mädels und Jungs geplant sind, da diese auch im Dezember durchgeführt werden.
Das Wochenende am 22.Oktober führte 23 Mitglieder des Vereins wieder wie schon 2004 in den Schwarzwald, auf die Ski und Wanderhütte des Wander- und Naturvereines bei Titisee-Neustadt.
Nachdem die Wettervorhersage nicht sehr vielversprechend war, startete die Gruppe am Samstag bei bedecktem Himmel, aber trockenem Wetter, Richtung Freudenstadt nach Ettenheim, wo der erste Halt und das Mittagessen in einem Gasthaus eingenommen wurde. Wieder einmal hatte Detlef Schoch einige Kilometer Schotterpiste in die Route mit eingeplant.
Für manches Motorrad und dessen Fahrer ist es immer wieder ernüchternd zu erkennen, dass sein Moped für diese Straßen nicht gebaut wurde.
Am frühen Abend war die Gruppe auf über tausend Höhenmeter an der Hütte angekommen.
Einige Nachzügler schafften auch noch vor der Dunkelheit den Weg zur Hütte. Bis in den frühen Morgen wurde gut gegessen, getrunken und gelacht. Nach dem Frühstück wurden die 23 Motorräder bepackt und es ging in die Heimat zurück. Auch der Heimweg wurde ohne Regen absolviert. Die Hütte wurde bereits für das Jahr 2006 wieder gebucht. Im Jahr des 30-jährigen Bestehens des Vereins kann dieser auf eine gelungene Saison zurückblicken.
Am Anfang stand die Alpenrallye, die wieder einmal ein voller Erfolg wurde und von ca. 130 Motorradfahren besucht wurde.
Ebenso war das Motorradtreffen im kleinen Kreis genau das, was die Mitglieder in diesem Jahr verdient hatten, trocken und voller guter Stimmung. Das Hotelwochenende mit den Mitgliederfrauen war ebenso gelungen wie das Grillfest, die Ausfahrten an den Sonntagen sowie alle anderen Aktivitäten.
Sehr positiv sind die vielen Neuzugänge die der Club in diesem Jahr zu verbuchen hat.
Somit war das Jahr 2005 unter anderem wegen des Clubhausverkaufes eines der erfolgreichsten in den letzten Jahren. Im Jahr 2006 wird dieser Trend ganz sicher weitergeführt.


2004    Saisonabschlussfahrt Hinterzarten

Jahres-Abschlussfahrt des Motorradclub Gausbach am 23. und 24.10.04
Die diesjährige Abschlussfahrt führte 20 Mitglieder des Vereins in den Schwarzwald auf die Ski und Wanderhütte des Wander- und Naturvereines bei Titisee-Neustadt.
Nachdem die Wettervorhersage sehr vielversprechend war, startete die Gruppe am Samstag bei bedecktem Himmel aber trockenem Wetter Richtung Freudenstadt, Schramberg, Reichenbach nach Gremmelsbach, wo der erste Halt und das Mittagessen im Gasthaus „Zur Staude“ eingenommen wurde. Wer von den Mitgliedern dachte, dass „Jedermann“ Straßen befahren werden, hat nicht mit unserem Organisator und 2. Vorstand Detlef gerechnet. Wie immer und auch den meisten im Club bekannt, hatte er wieder einmal Straßen gefunden, die sicher manch Einheimischer der Gegend nicht kannte.
Der Himmel hatte sich zum Mittag von grau in blau geändert. Man setzte die Fahrt fort über Schonach, Prechtal, Simonswald und Titisee und war dann am frühen Abend am Ziel der bewirtschafteten Hütte auf über tausend Höhenmeter angekommen.
Etwas später traf auch dann der letzte Nachzügler auf 3 Rädern und ölverschmierten Händen am Ziel ein.
Die darauffolgende Nacht wurde ausgiebig genutzt um den Leergut-Bestand des Hüttenbesitzers zu erhöhen. Am frühen Morgen fanden dann auch die letzten Nachtmenschen den Weg in die Betten.
Nach dem Frühstück wurden die 20 Motorräder bepackt und es ging zurück Richtung Heimat. In Wolfach wurde der erste Stop genutzt um ausgiebig Mittag zu essen.
Der Rest der Strecke wurde bei blauem Himmel und angenehme Temperaturen absolviert. Welch ein Glück der MCG mit dem Wetter hatte, konnte man aus dem Eintrag im Hüttenbuch des vorangegangenen Wochenende erkennen. An diesem hatte es nur max. 4°C , Schnee, Regen und Nebel. Es war ein schönes und gelungenes Wochenende mit viel Spaß und tollen Motorradstrecken. Die Mitglieder des MCG dürfen schon jetzt gespannt sein, welches Ziel im nächstes Jahr angefahren wird.


2002    Schweden im Winter
Jahrelang fahren Mitglieder des Motorradclub Gausbach e.V.im Februar auf  Wintertreffen, so war man mehrmals im Bayerischen Wald auf dem Elefantentreffen, im Hochschwarzwald auf kleineren Treffen und die letzten zwei Jahre fuhr man nach England auf die Dragon Rallye.
Doch diesesmal fuhren Detlef Schoch, Jochen Krämer, Heribert Ruchte und das Österreichische Mitglied Wolfi auf die Elchrallye nach Idre in Schweden wo man das Murgtal vertreten wollte.
Aber diese Fahrt erforderte im Vorfeld eine grössere Planung.Schon im Dezember ging es los,bei den Gespannen wurden Winterreifen aufgezogen, zum Teil Smartreifen die eine Veränderung des Fahrwerks erforderlich machten. Es wurde eine zweite Batterie eingebaut und der Motor bekam ein dünneres Öl, elektrische Kabel mit Steckdosen wurden verlegt für ein heizbares Helmvisier die man von der Firma Schuberth als erste Motorradfahrer testen durfte, heizbare Handschuhe sowie Sohlen sollten zum Einsatz kommen. Man bereitete sich auf eine Temperatur von  –35° vor , da in den letzten Jahren diese Kälte in Idre herrschte. Für die Fahrt wurden 12 Tage eingeplant. Nachdem die Motorradgespanne mit Proviant und reichlich Flüssigem gepackt waren wurden noch Langlaufski verstaut.
Ende Januar ging es dann los mit zwei Gespannen fuhr man auf zwei Tage nach Kiel, wo man Abends auf der Fähre eincheckte nach 14 Std Seefahrt kamen wir in Göteborg an und wurden mit Neuschnee begrüsst die Temperatur hielt sich mit –7° Crad im Rahmen. Ab Göteborg hatte man noch 650 km vor sich Idre liegt in Mittelschweden auf der Höhe von Lillehammer. Am Anfang waren die Strassen mit Schneematsch bedeckt, später fuhr man dann auf einer geschlossenen Schneedecke. In Schweden werden die Strassen nur geräumt, gefrässt und zum Teil gesplittet, es kommt auch vor, dass man auf dem puren Eis fährt. In der ersten Nacht bezogen wir  2 km abseits der Strasse eine Blockhütte im Wald.
Die Temperatur sank  auf –12° Crad.
Der Frühsport sah mit Schneeschippen aus, hatte es in der Nacht 25 cm geschneit.
Die nächsten 2 Tage fuhren wir nur auf schneebedeckten Strassen. In Lovasgaden bei Idre  hatte es 1 Meter Schnee dort traffen wir 20 Gespannfahrer aus Holland, Belgien und Deutschland doch hatte Wolfi unser Mitglied aus Innsbruck die weiteste Anfahrt von 1900 km hinter sich. Insgesamt verbrachte man 3 Tage auf dem Elchtreffen.
Ein Höhepunkt der Reise war mit Sicherheit eine Tour mit den Langlaufski durch die verschneiten Wälder Schwedens. Eine Schlittenhundetour rundete das Programm ab. Als wir auf der Huskyfarm ankamen dösten 78 Hunde vor sich hin, was sich aber schlagartig änderte als wir die Schlitten herrichteten. Aufeinmal heulten alle Huskys wie Wölfe uns war dann auch nicht ganz wohl dabei als wir in die Zwinger geschickt wurden um die Hunde zu holen, es war eine längere Aktion bis 12 Huskys vor die Schlitten angespannt waren. Es ist schon erstaunlich wie die Hunde 5 Erwachsene und zwei Schlitten durch den tiefen Schnee zogen.
Die Heimreise ging bei Neuschnee durch Norwegen in Richtung Göteborg, wo man auch noch das Vergnügen hatte auf dem puren Eis zu fahren. Bei dieser Aktion war dann auch noch ein Briefkasten der am Strassenrand stand im Weg, ein Treckerfahrer zog uns aus dem Graben und der Briefkasten kostete auch nur 15 €. Enttäuscht waren wir über die Temperatur der letzten Tage, hatten wir zwar viel Neuschnee doch war es mit +4° Crad  zu warm für die Jahreszeit. Es ist auch kein Wunder herrschte bei unserem 1.Vorstand Werner Finkbeiner der an diesem Wochenende ins Allgäu auf ein Wintertreffen fuhr + 20° Crad. Nach 11 Tagen kamen wir wieder in Forbach an.
(Autor: Detlef Schoch)

Schwedenkai der Stena-Line in Kiel
 
Schären in der Hafeneinfahrt von Göteborg
Göteborg, Hafen
Stugor-Siedlung bei Sunne
Am ersten Abend in Schweden....
...und am Morgen danach....
...erst mal die Gespanne freiräumen
Eisige Pisten....
...und Schneegestöber
Briefkasten bei Thorsby
Die Fahrbahn ist spiegelglatt
Warten auf Hilfe...
...hier kommt sie schon
man beachte die Schneeketten !
Gruppenbild in Idre / Dalarna
Husky
Am Grövelsjön, Grenze zu Norwegen

2001    Auf den Spuren von Mussolini
Eine Motorradtour der anderen Art fuhren 3 Mitglieder des MC Gausbach e.V. Ziel war in Italien die Ligurische Alpen-Grenzkammhöhenstraße, die Mussolini zwischen den zwei Weltkriegen auf einer Höhe von 2000 - 2300m zwischen Italien und Frankreich für schwere Militärlaster bauen ließ.

Doch vorher fuhr man über französische Alpenpässe, aber auch nicht die Standardpässe wie sie jeder Motorradfahrer unter die Räder nimmt, sondern geschotterte Militärstraßen. Für jeden Endurofahrer sind die Namen wie Monte Jafferau, Maira-Stura-Kammstraße, Colle Sommeiller und Colle di Tende mit seinen 48 Kehren ein Begriff. Nach 4 Tagen Schotter ging es im italenischen Limone morgens los. Doch zuvor mussten geeignete Wanderkarten besorgt werden, da man sich auf die alten Schilder, die zum Teil nicht mehr lesbar sind, nicht verlassen kann. Oben an der Tende-Festungsanlage fing die 100km und längste noch befahrbare Schotterstraße in den Alpen an. Schon bald hinter dem italenischen "Auf eigene Gefahr"-Schild am ersten Schlagbaum geht es offrad-technisch dann deutlich mehr zur Sache als rund um die Tende-Festungen. Auswaschungen, grobes und tiefes Geröll, Felsstufen und lose Steinplatten sorgen zusammen mit langen Wasserdurchfahrten für fahrtechnische Herausforderungen.
Auf der ganzen Fahrt kommt man aus dem Staunen nicht heraus, so grandios ist diese Hochgebirgslandschaft. Mehrere Festungsanlagen befinden sich auf der Strecke. Erstaunlich, dass der Zustand der alten Piste so gut ist. Abgesehen von Auswaschungen und Verrutschungen ist die ligurische Grenzkammstraße heute sicher nicht viel holpriger als vor 60 Jahren. Um das Gewicht von Munitions- und Geschütztransportern tragen zu können wurde sie von Mussolinis Straßenbauern zum Teil mit großem Aufwand gebaut. 
Am späten Nachmittag kam man oberhalb von Monaco an den Cote d Azur heraus. Auf der Heimfahrt über Turin machte man noch einen Abstecher ins Schanfigg . Ab Chur geht es in 361 Kurven auf 30km Länge nach Arosa. Aber Höhepunkt war die Fahrt auf 4 Almhütten, die man nur mit einem Erlaubnisschein der Gemeinde befahren darf. Führen doch die geschotterten Straßen quer durch den Wald auf 2000m Höhe. So mancher Wanderer stellte sich in den Weg und wollte die Erlaubnis sehen, sonst droht eine hohe Geldstrafe.
Nach 8 Tagen und 2800km war die Tour der anderen Art zu Ende.
(Forbacher Nachrichten vom 6.9.2001 Autor : Detlef Schoch)